Neuigkeiten aus der Caritas Stadtteilarbeit
05.10.2026
Die Geschichte von der großen Platane oder was Künstler:innen so alles in Szene setzen
Von Mitte April bis Ende Juni 2026 zogen die vier Künstler:innen Natyrë Elezi, David Biegl & Rasmus Exo und Florent Souly in die Dreiersiedlung in Ternitz/NÖ. Sie hatten an dem Open Call für die Kunstresidenzen teilgenommen, die Dank des vom Klima- und Energiefonds geförderten Projekts „Kooperativ Ternitz“ ausgeschrieben werden konnten – und mit ihnen kam neues Leben in den Freiraum der ehemaligen Arbeiter:innen-Siedlung. Es ist sehr viel…
05.10.2026
Nicht nur die lautesten Stimmen haben ein Recht auf Platz
Unter dem Schwerpunkt Begrünung, Beschattung und Kühlung des öffentlichen Raums begleitet die Caritas Stadtteilarbeit als Teil des „Grätzllabor Rudolfsheim-Fünfhaus-Teams Projekte, die im 15. Wiener Gemeindebezirk Mitgestaltung und Nachhaltigkeit fördern. Im kleinsten, jüngsten und am dichtesten besiedelten Bezirk außerhalb des Gürtels leben rund 76.000 Menschen, über 40% davon sind Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft
05.10.2026
Nach dem heißen Sommer: Wie der Anger in Brunn am Gebirge zum Testfeld für Healthy Streets wird
Wenn im Sommer der Asphalt glüht, zeigt sich in Straßen wie der Leopold-Gattringer-Straße in Brunn am Gebirge rasch, was fehlt: Schatten, Abkühlung und Orte, an denen man sich im Alltag gerne aufhält. Genau hier setzt das Projekt „Lebendiger Anger Brunn“ an, das auf dem Healthy Streets-Ansatz von Lucy Saunders basiert. Die Idee dahinter ist ganz einfach: Straßenräume so zu gestalten, dass sie der Gesundheit und dem Wohlbefinden dienen – weg von…
05.10.2026
Essen, Geschichten & Gemeinschaft - SOULFood feiert Vielfalt im öffentlichen Raum
Der Sommer bringt Menschen nach draußen in Gärten, auf Plätze und in öffentliche Räume, die Begegnung und Austausch ermöglichen. Gerade in einer vielfältigen Stadt wie Wien sind solche Orte wichtig: Sie schaffen Möglichkeiten, einander kennenzulernen, gemeinsam Zeit zu verbringen und die Vielfalt unserer Nachbarschaften sichtbar zu machen.
05.10.2026
Oase statt Konsumzwang: Warum wir öffentliche Räume wie die Donauinsel dringender brauchen als je zuvor
Ein Kommentar unserer ehemaligen Kollegin Elke Losert
In vielen Städten weltweit zeigt sich derselbe Trend: Freizeit wird immer stärker kommerzialisiert. Wer sich entspannen möchte, muss oft tief in die Tasche greifen. Doch es gibt sie noch – die Orte, an denen wir einfach nur sein dürfen. Räume wie die Wiener Donauinsel sind keine Selbstverständlichkeit. Sie sind das Fundament unserer öffentlichen Daseinsvorsorge und tragen maßgeblich zu…