Essbare Seestadt

In der Seestadt zeigt eine gemeinsame Initiative aus Wissenschaft, Fachleuten und Zivilgesellschaft, wie ein neuer Stadtteil noch grüner und essbarer wird.

Stadtteile grüner und „essbarer“ gestalten

Stadtteile wie die Seestadt sind auch deshalb für viele Menschen so attraktiv, weil sie städtische Vorteile mit Naturnähe und viel Freiraum verbinden. Wie Bewohner*innen mit Unterstützung von Fachexpert*innen einen Stadtteil auf vielfältige Weise noch grüner und auch „essbarer“ machen können, zeigt das Projekt „Essbare Seestadt“.

Ökologischer Mehrwert = Mehrwert für die Nachbarschaft

Die "Essbare Seestadt" baut auf eine Leidenschaft, die viele Menschen teilen: Die Leidenschaft für Pflanzen, für gemeinschaftliches Gärtnern und Handwerken sowie für urbane Lebensmittelproduktion. Rund um die Frage, ob und wie Begrünung mit Beteiligung von Bewohner*innen nachhaltig funktionieren kann, entstehen in der Seestadt Projekte und Initiativen, die zeigen, wie Klimawandelanpassung und nachbarschaftlicher Zusammenhalt Hand in Hand gehen.

Impressionen aus der essbaren Seestadt

Projektteam

Teresa Morandini

Projektpartner*innen

„Essbare Seestadt“ ist ein Forschungsprojekt im Rahmen des bmvit-Förderprogramms „Stadt der Zukunft“ und wird von einem interdisziplinären Projektkonsortium umgesetzt (united creations, BOKU, Fibl, Gartenpolylog, IPS, Katarina Rimanoczy und PlanSinn). Die Caritas Stadtteilarbeit unterstützt im Rahmen eines Subauftrags bei Prozessbegleitung und Involvierung von Bewohner*innen.

Projektzeitraum

2018 - 2020

Mehr Infos

essbareseestadt.at